Über uns
Entstehung und Geschichte des humanitären und wohltätigen Vereins “Mutter Theresa – HWV Schweiz“, Zentrale Luzern / Littau
Kurze Zusammenfassung der Entstehungsgeschichte der HWV-Tätigkeit aus der Zeit des Krieges und bis ins Jahr 2000/2001
Gegründet wurde der Verein im Jahre 1990 von der albanisch-stämmigen Bevölkerung der Schweiz.
Ursache war die schwere wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Lage im Kosovo, welche durch die serbische Unterdrückung und Zerstörung ausgelöst worden war.
Freiwillige Mitarbeiter im Lager Littau
Wir mussten feststellen, dass die Serben alle kulturellen, sprachliche, konfessionellen und sozialen Interessen der Kosovo-Albaner unterdrückten und bekämpften.
Als sich die albanische Bevölkerung mehr und mehr zu wehren begann und grundlegendste Menschenrechte verwirklicht sehen wollte, nahm die unmenschliche Behandlung der Serben noch schlimmere Formen an. Durch ihre Kriege in den ehemaligen jugoslawischen Teilstaaten scheinbar in Blutrausch geraten, musste die Welt immer wieder von neuen Gräueltaten Kenntnis nehmen.
Eine davon war die Ermordung von über 800 Kindern, die in mehreren Schulen mit verschiedenen Giftstoffen vergiftet wurden.
Im weiteren wurde eine unglaublich hohe Zahl von albanisch-stämmigen Angestellten und Führungskräften aus den Firmen vertrieben.
Systematisch wurden fast alle Institutionsgebäude und Schulen vereinnahmt. Später begann auch noch offensichtlicherer, unverblümter Terror gegen die Albaner.
Schrecklichste Taten wie körperliche Misshandlungen, Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, Zerstörungen von Häusern, Massen-Vertreibungen, Massenermordungen, Exekutionen und generelle ethnische Säuberungen, schreckten in Europa- und weltweit die gesamte zivilisierte Menschheit auf.
Es stand ausser Frage, dass dieser vollkommen hilfs- und wehrlosen Bevölkerung im Kosovo geholfen werden musste und zwar umgehend, wenn nicht noch viel Schlimmeres geschehen sollte.




